Aktuell
Aktuelle Meldungen aus Burgbrohl.
Bewohner von Haus Bachtal mit von der Partie
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Bewohner Dieter Pellinghoff (stehend, 3,v.l.) freute sich besonders über die Anwesenheit der Nationalspieler Heiko Wiesenthal und Francis Tonleu (beide Mitte stehend).Bewohner von Haus Bachtal waren mit von der Partie, als der Behinderten- Rehabilitationssport vom Verband Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Landessportbund Rheinland-Pfalz, von der Sport-Vereinigung Burgbrohl und vom Volleyball-Verband Rheinland angeboten wurde.
Sitzvolleyball spielten die 20 Teilnehmer am Schnuppertag in der Brohltal-Sporthalle von Burgbrohl. Ganz toll war es für Dieter Pellinghoff, die beiden Nationalspieler Heiko Wiesenthal und Francis Tonleu persönlich kennenzulernen.
Kindergarten „Morgenland“ - Ein Leseraum entsteht
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Andreas Heffele im Kreise seiner fleißigen Nachwuchsmaler (Foto: privat)Nach dem Umzug eines Teils der Mädchen und Jungen in den neuen Kindergarten „St. Martin“ in Oberlützingen, verändert sich der Kindergarten „Morgenland“ in Weiler ebenfalls. So entstand in kurzer Zeit ein Leseraum als erster kleiner Schritt zur großen Veränderung.
Im Rahmen des Abschlussprojektes ihrer Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin, gestaltete Laura Rothbrust mit den Kindern einen neuen Raum. Aufgrund von Beobachtungen entschied das Kiga-Team, einen Leseraum einzurichten, ist doch das Lesen ein wichtiger Aspekt für Spracherwerb und Sprachförderung. Der Prozess wurde von sechs Projektkindern vom Start bis zum Ziel partizipativ mitgestaltet. Als Basis dienten Gestaltungsideen, die in der Kinderkonferenz genannt wurden.
77 Jahre nach Kriegsende bekommt Burgbrohl eine Tafel mit Namen jüdischer NS-Opfer
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Die Gedenktafel für die jüdischen Opfer der NS-Zeit in Burgbrohl ist enthüllt: (von links) Beigeordneter Dirk Hansen, Verbandsbürgermeister Johannes Bell, Beigeordneter Udo Rindsfüßer, Dieter Burgard, Beauftragter für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen der Ministerpräsidentin, Landrätin Cornelia Weigand, Avadislav Avadiev, Vorsitzender des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Rheinland-Pfalz, Bürgermeister Walter Schneider, Beigeordnete Simone Schneider, Saxophonistin Carolin Hild und Dr. Gerhard Wagner. (Foto: E.T. Müller)Burgbrohl. Mit einer bewegenden Feier wurde am Sonntag auf dem Josefsplatz in Burgbrohl eine Basaltstele enthüllt, die als unübersehbaren Blickfang eine Bronzetafel trägt. Darauf stehen die Namen von 22 Burgbrohler Bürgern jüdischen Glaubens, die vor 80 Jahren von den Nationalsozialisten deportiert und ermordet wurden. Doch die Festredner stellten auch aktuelle Bezüge her.
Gleich mehrere Redner richteten während des Festaktes – auf den Tag genau 77 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges – ihren Blick nicht nur zurück in die NS-Zeit, sondern auch in die osteuropäische Gegenwart. Denn mehrfach war eine Frage zu hören: „Wer hätte das noch vor wenigen Monaten für möglich gehalten?“
Luftballons stiegen in den Himmel
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Auch im Haus Bachtal stiegen bunte Ballons als Zeichen für den Frieden in den Himmel.Auch Haus Bachtal in Burgbrohl setzte Friedenszeichen
Bunte Luftballons ließen die Bewohnerinnen und Bewohner von Haus Bachtal in Burgbrohl in den Himmel steigen, um mit anderen stationären Einrichtungen des Brohltals das Ende des 2. Weltkriegs vor 77 Jahren zu feiern. Auch vom Seniorenzentrum Villa Romantica in Niederzissen, Seniorenzentrum Elisabeth-Haus in Weibern und Seniorenheim Marienburg in Kempenich waren viele bunte Punkte am Himmel zu sehen.
Kulturelle Highlights am Wochenende im und um den Kunstpavillon
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Am Samstag, 14. Mai 2022 kommt Ute-Marie Paul in den Kunstpavillon Burgbrohl und liest ab 20:30 Uhr aus ihrem neuen Text-Bild-Band „Man kann ja nur auf den Boden fallen“. Ein schelmisches Infragestellen des Bestehenden bei kompletter Ernsthaftigkeit im Anliegen der Suche nach dem richtigen Leben zeichnet Ute-Marie Pauls lyrische sowie künstlerische Arbeiten aus.






